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Rückblick auf eine
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Nachdem zunächst der Bundesverteidigungsminister im November 2004 angekündigt hatte, den
Bundeswehrstandort Hemer zu schließen und erhebliche Steuerausfälle auf
Grund des Verkaufes eines großen heimischen Unternehmens die
Haushaltsicherung für Hemer erforderten, wurde der Kopf nicht in den Sand
gesteckt. Im Gegenteil: Es wurde nach vorne geschaut und wir haben Chancen
gesucht. An der Spitze der Ideen stand die Ausrichtung der Landesgartenschau
2010 in Hemer. Nach einem erfolgreichen Bewerbungsverfahren bin ich nunmehr
inmitten der Durchführungsplanung, um so gemeinsam mit vielen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Bürgerinnen und Bürgern die
Landesgartenschau und die damit verbundene Stadtentwicklung voran zu
bringen. Die Landesgartenschau selbst habe ich an einer anderen Stelle hier
im Internet dargestellt, sodass ich darauf hier nicht näher eingehe.
Sport in Hemer
Direkt nach der Übernahme meines Amtes habe ich mich dafür eingesetzt, dass die seit langer Zeit in Hemer bestehende Forderung nach einer Modernisierung und Renovierung des Dammstadions umgesetzt wird. Bereits im Herbst 2004 konnte ich gemeinsam mit Sportlerinnen und Sportlern, insbesondere der SG Hemer und des FC Oese, das neue Dammstadion mit einem Kunstrasenplatz und einer entsprechenden Laufbahn in Betrieb nehmen.
Orts- und Stadtteile stärken
Für mich ist es auch immer wieder eine wichtige Angelegenheit, die Ortsteile zu bedenken. Die Stadt Hemer besteht aus gewachsenen Stadt- und Ortsteilen und diese genießen deshalb auch ihre eigene Identität. Insoweit ist es bei der täglichen Arbeit richtig, hieran zu denken. Deshalb verfolgte ich nachhaltig die Idee, die abgängigen Gebäude Feuerwehrgerätehaus und Dorfgemeinschaftshaus in Ispei zu veräußern und an einer exponierten Stelle ein neues Gemeinschaftshaus entstehen zu lassen. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort und dem Rat ist es uns gelungen, ein neues „Schmuckkästchen“ in Ispei zu bauen.
Die Stadt hat sich sehr intensiv mit dem Eishockeysport in Deilinghofen auseinandergesetzt. Insoweit wurde auch hinsichtlich des dortigen Eishockey-Erinnerungsdenkmals ein wesentlicher Beitrag seitens der Stadt geleistet. Über die Schönheit von solchen Denkmälern lässt sich sicherlich vortrefflich streiten. Wichtig ist mir aber, dass die Thematik im Sinne der Bürgerinnen und Bürger erhalten bleibt.
Schulen und Kindergärten ausbauen
Die Schulen und
Kindergärten liegen mir ebenso sehr am Herzen. Deshalb habe ich alle
Möglichkeiten ergriffen, hier in einem kontinuierlichen Prozess Kindergärten
und Schulen zu erweitern und zu modernisieren. Richtig dürfte am Ende meiner
(hoffentlich nicht nur) ersten Amtszeit auch sein, dass noch nicht alle
Schulen renoviert sind. Das will ich in den kommenden Jahren angehen.
Insoweit kann ich an dieser Stelle schon zusichern, dass ich im Sinne der
Schülerinnen und Schüler sowie der Kinder handeln werde, denn zu einer
ordentlichen Erziehung gehört, dass die „Hardware“, sprich: die Schul-
und Kindergartengebäude, in einem guten Zustand ist.

Wohnen in Hemer
Vorangetrieben wurden neue Wohnbaugebiete für Hemer. Hier sind attraktive Baugebiete am Iserbach und in der Gleitbecke entstanden. In diesem Zusammenhang muss noch viel für eine familienfreundliche Stadt getan werden. Ich möchte mich weiterhin gerne dieser Aufgabe stellen.
Hemer lebens- und liebenswert machen
Weitere Projekte, die ich vorangetrieben habe, sind:
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Gründung einer Vorstufe der Stadtstiftung gemeinsam mit den Initiatoren der Hilfsorganisation „Wenn’s im Leben brennt“
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Gründung des Vereins „Iss mit“
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Gründung des Fördervereins der Landesgartenschau Hemer 2010
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Schaffung des Jugend- und Kulturzentrum am Park, nachdem die evangelische Kirche sich dahingehend geäußert hatte, das Gebäude aufzugeben
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Bau eines Seniorenbewegungsparcours im Friedenspark
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Begleitung der Bauarbeiten des neuen Seniorenheims "von der Becke"
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Beschaffung von finanziellen Mittel durch die Landesregierung für den Ausbau der Hönnetalstraße. Hier war es erforderlich, dass der zuständige Minister persönlich eine entsprechende Anweisung gab, damit der Bau gelingen konnte
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Förderung und Ansiedelung des Zentrums für Sicherheits- und Katastrophenschutztechnik in der ehemaligen Blücherkaserne mit beabsichtigten rund 500 neuen Arbeitsplätzen, von denen schon 65 geschaffen sind
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